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Sammlung auf Reisen

Porträt des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Johann Philipp von Walderdorff (1756-1768), um 1760, 83 x 68,5 cm, Öl auf Leinwand, Inv.Nr. III 0316. Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier
Porträt des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Johann Philipp von Walderdorff (1756-1768), um 1760, 83 x 68,5 cm, Öl auf Leinwand, Inv.Nr. III 0316. Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Porträt des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Johann Philipp von Walderdorff (1756-1768), um 1760
83 x 68,5 cm, Öl auf Leinwand, Inv.Nr. III 0316

Einer der drei einstigen Prachtbauten in Wittlich aus den letzten Jahrhunderten war das Schloss Philippsfreude, welches der Kurfürst Philipp von Walderdorff 1763 von dem französischen Architekten Jean Antoine errichten ließ. 1804 bereits gaben die französischen Truppen im Zuge der Säkularisierung das Gebäude zum Abriss frei. Es muss ein sehr repräsentatives und elegantes Jagdschloss gewesen sein, ein wahres „Chateau de Plaisir“. 

 

Zur Ausstellung in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus, Wittlich

 „Das kurtrierische Schloss Philippsfreude in Wittlich – Eine Spurensuche“
19. Oktober 2019 – 9. Februar 2020

Ein Schloss in Wittlich? Daran erinnern bis heute noch die Bezeichnungen „Schloßplatz“, „Ottensteinplatz“, „Burgstraße“ und „Tiergartenstraße“. Denn Wittlich hatte nicht nur ein Schloss, sondern auch Burgen. Im Ortsteil Neuerburg befand sich ab ca. 350 nach Christus eine befestigte römische Höhensiedlung, die in merowingischer Zeit (ca. 550 n. Chr.) zu einer Burg umgebaut und ab 1146 unter Albero von Montreuil als „Neuerburg“ entstand. Ende des 17. bzw. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde sie vollständig zerstört. Die Ausstellung widmet sich diesem spannenden Teil der Stadtbaugeschichte.

Homepage zur Ausstellung in der Stadtgalerie Wittlich

 
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