14.12.2020 | Aktuelles

Skulptur der weinenden Porta Nigra im Stadtmuseum

vom Brunnenhof aus zu sehen

Die weinende Porta Nigra, Skulptur von Henning Wirtz nach einer Zeichnung von Johannes Kolz. Foto: Stadtmuseum Simeonstift
Die weinende Porta Nigra, Skulptur von Henning Wirtz nach einer Zeichnung von Johannes Kolz. Foto: Stadtmuseum Simeonstift
Cartoonist Johannes Kolz und Steinmetz Henning Wirtz haben mit der weinenden Porta ein Symbol für die Trauer in Trier geschaffen, vor der die Worte versagen. Aus einer spontanen Zeichnung wurde eine Skulptur und schließlich eine Spendenaktion, die rund 14.000 Euro für die Betroffenen und Hinterbliebenen der Amokfahrt am 1. Dezember zusammentrug.

Auf vielfachen Wunsch der Bürgerinnen und Bürger verbleibt die Skulptur im Besitz der Stadt Trier. Bis auf Weiteres ist sie - zusammen mit einem Druck der Originalzeichnung - in unserem Glasgang im Brunnenhof ausgestellt und kann dort tagsüber besichtigt werden.

Aus Gründen des Brandschutzes bitten wir darum, hier keine Kerzen zu entzünden. An der Porta Nigra als zentralem Gedenkort ist dies natürlich weiterhin möglich.

Wir schließen uns dem Dank an die beiden Initiatoren der Aktion aus ganzem Herzen an.